Für uns rückte leider unser Abflugtermin
immer näher und so ging es nach ein paar Tagen weiter. Beim Timbre wollten wir
einen Abstecher in einen Canyon machen.
Für die unerwarteten über 20km Feldweg durch die Berge hat dann doch die Zeit
nicht gereicht, dafür haben wir bei der Suche nach einem Übernachtungsplatz
Patricio mit seiner freundlichen Familie kennen gelernt. Neben einem ruhigen
Schlafplatz gab es am Morgen noch einen starken und süßen cafezinho zum
Frühstück und einen großen Beutel Obst aus dem Garten. Weiter ging es durch
endlose Rinderweiden, große Reisfelder und weite Feuchtgebiete über die
im Bau
befindliche Autobahn Richtung Süden. Hinter Rio Grande ging es auf einer
kleinen Straße zwischen großen Lagunen zur Grenze von Uruguay. Neben der Straße
haben die Rinder gemeinsam mit Wasserschweinen (den großten Nagern) am Gras
geknabbert.
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Montag, 6. Mai 2013
Brasilien
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